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 Familie & Gesellschaft
Herzlich willkommen in unserer Redaktion Eltern und Kind
Wir freuen uns, unsere Redakteurin Sonja Langner, nach Ihrer Babypause wieder für Sie, mit vielen neuen und interessanten Themen an Bord zu haben. Zu den Themengebieten können Sie uns jederzeit wieder Beiträge zukommen lassen. Auch für Anregungen und Dinge die Ihnen am Herzen liegen, wird die Redaktion dankbar sein, um mit Ihrer Hilfe immer am Puls der Zeit zu sein.
Die Redaktion Bochum-Stadt.net
 Redaktion Familie & Gesellschaft Bochum
Bochum-Stadt.net im Interview mit Gabriele Kiefer, Mitbegründerin von Rasselfisch, über ökologische Produkte.
Rasselfisch achtet bei der Auswahl seiner Produkte auf ökologische Gesichtspunkte. Welche sind das?
Aaah, eine interessante Frage. Ökologie ist ja ein sehr weiter Begriff. Für mich ist das nicht nur die Produktbeschaffenheit (Material, Farben)
(das heißt wir fragen natürlich zum Beispiel nach, ob Textilien den Ökotex Standard erfüllen, einige Artikel sind aus kontrolliert biologischem Anbau,
wieder andere - wie bspw. unsere Greiflinge, Bären und Spieluhren sind selbst bis zur Schafwollfüllung komplett Umwelt orientiert und erhalten einen Preis
nach dem anderen.) Das ist auch, die Frage danach, wo und unter welchen Bedingungen das Produkt produziert wird, je näher desto besser für unsere Umwelt. Das heißt, wenn wir einen kleinen Produktionsbetrieb kennen lernen, der in Bayern sitzt und gutes Handwerk macht, dann ist das schon ein enormes Plus, um
bei uns aufgenommen zu werden. Und eben auch: Das Design. Für mich ist es auch ein Beitrag für eine bessere Umwelt, schöne (und dafür vielleicht) wenigere
Produkte zu haben, als bereits schon mit grellen Farben und schlechten Materialien die Umwelt zu verschmutzen.

Immer mehr Eltern legen Wert auf Kindermöbel die unter ökologischen Gesichtspunkten gefertigt werden und gute gestaltet sind. Was bringt das den Kindern?
Kinder können genauso lernen, was gute Qualität oder Schönes ist, wie sie lernen, wie man spricht oder isst. Wenn du sie mit Schönen oder ökologisch
vertretbaren Dingen umgibst, werden sie lernen diese zu schätzen, genauso wie es umgekehrt wahrscheinlich so ist, dass Kinder die unter viel Plunder
begraben werden, sich auch als Erwachsene wieder mit Plunder umgeben werden. Ein anderer Gesichtspunkt ist natürlich die Sache, dass sich Eltern erhoffen,
dass Öko-Möbel gesünder sind und Kinder darin unterstützen z.B. nicht krank zu werden (Hautallergie, Asthma usw.)

Sind Rasselfisch Produkte nur was für betuchte Familien?
Nein, unsere Kunden sind zwar bestimmt nicht arm, aber sie müssen auch nicht reich sein. Unsere Produkte haben oft einen höheren Preis als bei den großen
Ketten, aber dafür sind sie in der Regel hochwertiger und langlebiger. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Preis-Leistungsverhältnis unserer Produkte
besser ist, als bei Billigprodukten. Außerdem ist es natürlich eine Frage, was man für sein Geld kauft: 10 billige Dinge, die möglicherweise in einem Monat
kaputt sind oder gleich nie wirklich gut funktionierten oder eines, an dem man lange Freude hat...

Welche Produkte empfiehlt Rasselfisch unseren Lesern?
Ich liebe unseren Klappsitz fürs Fahrrad, der noch in einer Fabrik in Belgien gefertigt wird,
www.rasselfisch.de/app/article/group/0109/variation/a
und unsere Kinderdecken aus Baumwolle und hier ganz besonders die tollen grünen Monster.
www.rasselfisch.de/app/article/group/0164/variation/a
Und natürlich unsere wunderschönen Moskitonetze. www.rasselfisch.de/app/article/group/0173/variation/a



Wenn es im Haar krabbelt
Im Frühling kommt die Kopflaus – Lästige Parasiten

Wenn der Kopf juckt, ist es meist schon zu spät, denn dann nisten die Läuse bereits seit zwei Wochen im Haar. Gerade bei Kindern breiten sie sich schnell aus. Besonders in Schulen und Kindergärten kriechen die Plagegeister gerne von Kopf zu Kopf. Im Durchschnitt erwischt es jedes Jahr fünf Prozent eines Grundschuljahrgangs.

Entgegnen der landläufigen Meinung haben Kopfläuse nicht mit mangelnder Hygiene oder einem schmutzigen Zuhause zu tun. Sie ernähren sich vom Blut ihres Wirtes und verbreiten sich von Haar zu Haar.

„Ohne Behandlung geht die Laus nicht weg“, sagen Experten. Die Kinderköpfe müssen also regelmäßig kontrolliert und ggf. behandelt werden. Doch wie geht man am effektivsten bei der Behandlung vor? In dieser Frage sind sich die Experten alle einig: Es sollte ausschließlich eine giftfreie Bekämpfung vorgenommen werden. Dazu gibt es eine neuartige physikalische Lotion, die ohne giftige Insektizide auskommt und völlig ohne Nebenwirkungen die lästige Plage erfolgreich bekämpft.

Liberalice Duo LP-PRO ist eine Lotion, die rein physikalisch wirkt. Durch die patentierte Formel Oxyphthirine (Lipidester und Triglyceride) werden Läuse und Nissen mit nur einer einzigen Anwendung erstickt. Durch die Tatsache, dass Liberalice Duo LP-PRO ohne Nebenwirkungen auskommt, ist die Lotion speziell für die sanfte Behandlung von Kindern entwickelt worden.

Liberalice Duo LP-PRO Lotion verkörpert die dritte Generation von Läusemitteln. Trotz aller Risiken und Nebenwirkungen sind noch immer Mittel der ersten Generation mit neurotoxischen Pestiziden im Einsatz: Von unerwünschten Hautirritationen bis zur Leukämie ist ein Kind dabei Risiken ausgesetzt, die man eigentlich nicht eingehen muss. Auch Mittel der zweiten Generation, die das leicht brennbare Cyclomethicon enthalten, sollten verantwortungsvolle Eltern lieber meiden. Liberalice Duo LP-PRO ist frei von all diesen Risiken und Nebenwirkungen.


Tipps für Babys Haut
Unser größtes Organ ist die Haut. Gerade bei Babys ist sie sehr empfindlich. Ihre Schutzfunktion kann durch viele Faktoren geschwächt oder gestört werden. Hier finden Sie Tipps wie Sie kleinere Hautprobleme leicht in den Griff bekommen können.
Solange Sie noch stillen verfügen Sie über die Geheimwaffe Muttermilch, die auf wunden Pos Wunder wirkt. Hat Ihr Baby trockene Haut, geben Sie einen Schluß Milch und 1 EL reine Mandelöl (aus der Apotheke) ins Badewasser.
Helfen solche Hausmittelchen nicht, liefern wir Ihnen Informationen zu Pflegeprodukte, Homöopathie oder anderen Behandlungsmöglichkeiten, die Sie und Ihre Familie wieder strahlen lassen.

Bildschirm - Kinder !?
Wer möchte Beiträge, Ansichten oder Lösungen zu diesem Thema veröffentlichen ? Melden Sie sich bei der Redaktion!

Wer im Kindergarten-Alter viel in die Glotze schaut,..
..lernt langsamer.
Auszüge von Sabine Schiner.
Für viele Kinder und Jugendliche ist Fernsehen die wichtigste Freizeitbeschäftigung. Jugendliche Vielseher schauen im Mittel 3,3 Stunden täglich in die Glotze, Wenigseher 1,1 Stunden. Kopfschmerzen, Konzentrations- und Schlafstörungen - die Folgen sind bekannt. Die dazugehörigen Studien stammen jedoch meist aus den USA. Der Ulmer Professor für Psychiatrie Manfred Spitzer hat jetzt zwei Studien aus Würzburg und Ulm ausgewertet ("Nervenheilkunde", 22, 2003, 113-5).
In Würzburg wurden 330 Kindergartenkinder und Zweitkläßler zu ihren Sehgewohnheiten befragt. Die Kinder führten Tagebücher über ihre Freizeitaktivitäten und wurden alle sechs Monate auf Intelligenz, Sprachentwicklung, Lesefertigkeit und Konzentrationsfähigkeit getestet.
Nach den Ergebnissen der Studie sind Vielseher im Vorschulalter nicht nur schlechter im Lesen, sondern lernen auch langsamer als Wenigseher. Dies betrifft nicht nur die weniger intelligenten Schüler, sondern vor allem auch Kinder aus wohlhabenden Familien. "Je höher der sozioökonomische Status der Vielseher, desto mangelhafter die Leistungen", so Spitzer. Außerdem sind die Effekte dosisabhängig. "Sie lassen sich in der ersten Klasse noch nicht nachweisen, wohl aber zwei Jahre später."

AKTION: PISA - Bildungsniveau kippt !?
Wer kann oder möchte uns zu diesem wichtigen Thema Beiträge liefern ? Melden Sie sich bei der Redaktion!

Pisa-Studie: Jeder deutet wie er will !
Auszüge von Burkhard Schröder
Fest steht: Migrantenkinder sind an deutschen Schulen erheblich benachteiligt, insgesamt sind deutsche Schüler besonders schlecht, wenn es um Computer geht.
Das Pisa-Konsortium Deutschland hat ihre zweite Studie vorgestellt. Unter Federführung der OECD wurden Schüler in 31 Staaten getestet, wie gut sie für die "Herausforderungen der Wissensgesellschaft" gerüstet sind.
Die erste Pisa-Studie aus dem Jahr 2000 hatte den deutschen Schülern bescheinigt, im internationalen Vergleich nur unteres Mittelmaß zu sein. Die Autoren der aktuellen Untersuchung betonen, dass nichts dagegen spräche, die beiden Studien miteinander zu vergleichen. Fazit: In einigen Bereichen wie Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften sind die Deutschen ein wenig besser geworden, in anderen schlecht geblieben. Der Abstand zu den Spitzenreitern ist jedoch riesig: In Hongkong, Südkorea und Finnland sind die Schüler im Fach Mathematik den Deutschen mehr als ein Schuljahr voraus.

Am 21.10.2005 schreibt uns zu diesem Thema Lutz Wentscher vom Musikhaus Tonger GmbH in der Breite Straße 2-4/Köln:

Die „Pisa-Studie“ ist wahrlich in (fast) aller Munde, aber sie hat nicht nur Negatives festgestellt, sondern auch zum Glück Wege aufgezeigt, wie das Niveau der Kinder und Jugendlichen nachhaltig angehoben werden kann.

Zum Beispiel mit der Feststellung. „Intelligenter mit aktivem Musizieren“

Mit diesem Thema befasst sich auch die ebenfalls bekannt „Bastian-Studie“, die ihre Erkennt-nisse in einer kleinen Broschüre „Kinder optimal fördern – mit Musik“ (Intelligenz, kommunikativeres Sozialverhalten und bessere Schulleistungen durch Musikerziehung) für Eltern herausgebracht hat. Sie ist z.B. im Musikhaus Tonger in Köln und Bonn für € 12,90 erhältlich.

Hier ein Zitat: Was haben sie gemeinsam – die Gelehrte Hildegard von Bingen, Clara Schumann, Albert Einstein, der Altkanzler Helmut Schmidt oder die bekannte Schauspielerin Katja Riemann ? Sie haben allesamt erfahren, dass aktives Musizieren die Lebensqualität steigert. Das sind keine Einzelbeispiele!!! Eine 6-jährige Studie mit Kindern zwischen 6 und 12 Jahren hat wissenschaftlich eindeutig belegt:
Musizierende Kinder und Jugendliche erhöhen ihre Intelligenz, verbessern ihr Sozialverhalten, macht die Menschen kommunikativer, erbringen bessere schulische Leistungen, kompensieren Konzentrationsschwächen u.v.m.

Professor Hans Günther Bastian, Forschungsprojektleiter hat in dieser Broschüre die 700-seitige Projektauswertung komprimiert und gut lesbar zusammengestellt.

Noch ein Zitat von Altkanzler Helmut Schmidt:
„Lasst uns dafür sorgen, dass in unsere Wohnungen und Schulen gesungen und Musik gemacht wird, auf dass die Nachwachsenden lernen, daran Freude zu haben. Es wird Zeit für jene Sprache, die unsere Seele ohne Umwege erreicht.....“

Handy ist nichts für Kinderhände
Hamburg - Handys sind für viele Kinder mittlerweile so selbstverständlich wie Computerspiele und Zahnspangen. Poppige Klingeltöne geben den Ton an, fleißig werden SMS-Nachrichten getippt. Viele Eltern jedoch sind unsicher, ob mobiles Telefonieren tatsächlich schon bei den Jüngsten zum Standard gehören sollte. Die Initiative "Schau hin, was deine Kinder machen" schlägt vor, dem Nachwuchs erst ab dem Teenageralter ein Mobiltelefon zu ermöglichen.
Obwohl es keine festen Altersvorgaben gäbe, gehörten Handys noch nicht in Kinderhände, sagt die Initiative, an der unter anderem das Bundesfamilienministerium beteiligt ist. Dennoch könne es auch für Grundschüler sinnvoll sein, wenn sie einen langen und unübersichtlichen Schulweg haben und erreichbar sein sollten.

Für Kinder sei ein Handy mit einer Prepaid-Karte, also einem Guthaben, zu empfehlen. Dies ist zwar gegebenenfalls ein wenig teurer als ein Handy mit festem Vertrag, schützt aber vor hohen Telefonrechnungen und Verschuldung. Je nach Taschengeldlage kann dann gemeinsam mit den Kindern besprochen werden, wann und in welchem Umfang die Karte wieder aufgeladen wird. Wenn das Guthaben plötzlich aufgebraucht ist, könne der Nachwuchs zwar noch angerufen werden, aber selbst nicht mehr telefonieren.

Um horrende Rechnungen zu verhindern, sollten Mütter und Väter mit ihren Kindern über die Kosten für Gespräche, SMS und Sonderleistungen sprechen. Vorsicht sei immer bei teuren Logos, Klingeltönen und Spielen fürs Handy geboten. Prepaid Verträge bieten den Eltern die Möglichkeit, bestimmte Nummern sperren zu lassen. Denn in der Regel müssten sie für die hohen Rechnungen ihrer Kinder haften.

Zu guter Letzt müssten Kinder früh lernen, dass ein ausgeschaltetes Handy zum guten Ton gehört. Auch wenn es noch so verlockend scheint, im Schulunterricht gehört das Telefon bis zur nächsten Pause in den Ranzen.
Quelle:(ddp)

Neue Unterhaltssätze ab 1.7.2005
Alle zwei Jahre werden durch Änderung der Regelbetragsverordnung die Unterhaltssätze für minderjährige Kinder neu festgelegt. Trotz sinkender Einkommen ist dies auch zum 1.7.2005 geschehen. Es geht dabei um Erhöhungen von 9 bis 15 € im Monat. In der Folge haben einige Oberlandesgerichte die von ihnen erstellten Richtlinien zur Unterhaltsberechnung angepasst.

Wichtig dabei: Auch der sogenannte „notwendige Selbstbehalt“, also das, was dem Unterhaltspflichtigen jedenfalls verbleiben muss, wurde gegenüber minderjährigen Kindern angehoben, und zwar für Erwerbstätige von 840,00 € auf 890,00 € und für nicht Erwerbstätige von 730 € auf 770,00 € (darin sind unverändert jeweils 360 € für Miete enthalten). Im Mangelfall, wenn also das Einkommen zur angemessenen Bedienung aller Unterhaltsansprüche nicht reicht, sehen die Richtlinien mithin eine Verbesserung für den Unterhaltspflichtigen vor. Ob dies beabsichtigt ist ?!

Merke: Die Erhöhung oder Minderung des Unterhalts erfolgt nicht automatisch. Die Forderung auf Abänderung muss geltend gemacht werden.

Die Düsseldorfer Tabelle und Anmerkungen finden Sie unter:
www.olg-duesseldorf.nrw.de

Verfasser: RA. Dr. Richard Kober, Fachanwalt für Familienrecht, Kanzlei Dr. Kober und M. Doll, Köln-Porz.

Webseite:
http://www.kober-doll.de

Bochum
Nordrhein-Westfalen
Einwohner: 393.332
Fläche: 145,65 km²
Postleitzahl: 44777
Vorwahl: 0234, 02327
Kennzeichen: BO
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